Switcher


Gerd fragt: Was bedeutet der Daumen bei Switcher Produkten?
Maureen antwortet:
Der Daumen bei Switcher Produkten bedeutet, dass du hier eine außergewöhnliche Qualität erhältst. Auf dieser Seite erfährst du alles über die Switcher Philosophie des Gründers Robin Cornelius. "Respekt und Transparenz sind die Kernwerte der Switcher-Philosophie und eng mit der ökonomischen Effizienz, der ökologischen Verantwortung und der sozialen Solidarität verbunden. Switcher verwendet im Sinne ihrer Unternehmenspolitik der nachhaltigen Entwicklung bevorzugt natürliche und recycelbare Materialien und garantiert die Einhaltung der Arbeitsbedingungen zugunsten der Arbeiter und Arbeiterinnen in der gesamten Produktionskette. Alle unsere Handelspartner teilen diese Werte mit uns, um uns zu helfen, die Zukunft der kommenden Generationen nicht zu gefährden."


Eine klare Philosophie

Switcher ist eine vollständige Linie modischer, praktischer, umweltfreundlicher und hervorragender Kleidungsstücke, die ständig in einer breiten Farbenpalette, zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.

Das Produkt

Die Harmonisierung der Produkte und die extreme Regelmäßigkeit ihres qualitativen Niveaus steht für Switcher auf dem ersten Rang der Besorgnisse. Parallel zählt die Auswahl beständig 60 Modelle für Erwachsene, 20 für Kinder und ungefähr 10 in den Zubehören, die alle in einer großen Auswahl an Farben zur Verfügung stehen, und jederzeit an ihrem Logo, ein gelber Wal, erkennbar sind. Die Farben stufen sich gemäß Switcher Colour System in 20 langfristig erhältliche Farben (Basic Colours) und in 15 modische Nuancen (Fashion colours) 2 Mal pro Jahr ab. Monatliche Trendkollektionen ergänzen noch das zur Verfügung stehende Sortiment. Für alle Altersklassen, alle Größen und alle Aktivitäten konzipiert, sind diese bequemen und einfach instand zu haltende Kleider aus den besten Stoffen hergestellt, die durch das Label Öko-Tex Standard 100 garantiert sind. Ihr Design wurde so durchdacht, um es mühelos den verschiedensten Ansprüchen der Konsumenten anzupassen. Sortiment und Farben lassen sich unendlich auf eine spielerische Art ebenso nach dem Modetrend wie als Grundkleidung kombinieren.


Nachhaltige Entwicklung


Switcher versucht, nachdem sie von den Verhandlungen des Umweltgipfeltreffens 1992 in Rio beeindruckt war, das globale Konzept aus diesem Treffen in lokale Aktionen zu übertragen. Sie wendet demzufolge das berühmte Prinzip der nachhaltigen Entwicklung an. Denn der Fortbestand eines Unternehmens kann nur unter der Voraussetzung erfolgen, dass es sich verpflichtet, die Beziehungen mit seinen Partnern im Respekt der Umwelt und des Sozialwesens aufrechtzuerhalten. Switcher hat nach dem Beispiel der lokalen Agenda 21 ein Konzept der nachhaltigen Entwicklung angewendet. Switcher arbeitet hauptsächlich mit einem Vertriebsnetz, dem sie eine große Bedeutung schenkt. Die Partner aus diesen verschiedenen Netzen sollen die gleiche Vision haben, nämlich als Gesellschaften, die ihre Sozial- und Umweltverantwortung ernst nehmen. Aus diesem Gesichtspunkt wurde ein erster "nachhaltiger Bericht" in Zusammenarbeit mit dem Centre Info in Fribourg verfasst, welches die Resultate einer Untersuchung über Switchers Sozialverantwortung und die Gesamtheit seiner Leistungen ausstellen wird. Die Sozialverantwortung von Switcher breitet sich von den Sozial- und Umweltbedingungen im Herstellungsland bis zu der Gesamtheit der Mitarbeiter aus. Switcher hat gleichfalls alles daran gesetzt, dem Endverbraucher ein Produkt zu geben, das er ganz im Vertrauen, ohne sich über die Produktionsbedingungen Sorgen zu machen und ohne sich Fragen stellen zu müssen, kaufen kann. Die nachhaltige Produktion bei Switcher wird als eine Normalität betrachtet und nicht mehr als würde sie sich an eine Marktnische adressieren. Tatsächlich ist es normal, dass jedes Unternehmen seine Sozial- und Umweltverantwortung wahrnimmt und sie in die Tat umsetzt.


Soziale Audits und Klassifizierung der Lieferanten


Alle Lieferanten sind einem Vor-Audit seitens der Abteilung für ökologische Fragen und Sozialwesen unterworfen. Folgende Punkte des Switcher-Verhaltenskodexes sind ganz speziell geprüft:
  • Die Arbeit ist freiwillig ausgewählt (OIT, Konv. 29 und 105)
  • Es gibt keine Diskriminierung (OIT, Konv. 100 und 111)
  • Kinderausbeutung ist verboten (OIT, Konv. 138)
  • Vereinsfreiheit und kollektive Verhandlungsfreiheit sind respektiert (OIT, Konv. 87 et 98)
  • Genügend Lohn
  • Keine übertriebenen Arbeitszeiten
  • Annehmbare Arbeitsbedingungen (Hygiene, Gesundheit, usw.)
  • Ein Arbeitsverhältnis ist vorhanden
  • Das Unternehmen verpflichtet sich, zu akzeptieren, dass eine Kontrolle des Kodex durch eine unabhängige Institution, in welche die Arbeiter Vertrauen haben, durchgeführt wird.
  • Switcher durchführt eine Arbeit, die es allen Lieferanten erlaubt, gestaffelt in der Zeit, ihre Ergebnisse auf der Wal-Skala zu verbessern. Die Politik "Schritt für Schritt" ermöglicht es zu vermeiden, dass ein Lieferant, der schlechte Arbeitsbedingung hat, aber sich trotzdem verbessern möchte, auf der Seite gelassen wird. Switchers soziale und ökologische Hilfe schließt einen Boykott aus und begünstigt das "Improvement". Es steht ohne Zweifel, dass je größer die Lieferantenbestellungen sind, umso mehr Gewicht hat Switcher in der Produktion, und umso bereitwilliger ist der Lieferant zu handeln, um die Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter zu verbessern.
  • Manchmal sind die Standards und die Rahmenbedingungen, die von der OIT ausgearbeitet wurden, mit den regionalen kulturellen Realitäten und den "reellen Bedürfnissen" der Angestellten in der Produktionsabteilung, schwer in Einklang zu bringen. Diese Bedingungen neigen zur Interpretation und brauchen manchmal bestimmte Anpassungen. Folglich, wenn die Arbeiter motiviert sind mehr Geld zu verdienen, als ihnen ein angemessener Lohn einbringen würde, bedeutet dies: länger zu arbeiten.
  • Man muss Kompensationsmittel finden, wenn Arbeiter Tausende von Kilometern von zu Hause weg sind, ohne Freizeit, "einquartiert" und in der Nähe des Fabrikgeländes arbeiten. Es handelt sich darum, pragmatische Lösungen zu finden, die den Rahmen von der OIT nicht überschreiten. Es ist Switchers Ziel, dass im Netz der "smiling chain" (alle unsere Partner müssen zufrieden sein und dürfen weder benachteiligt noch verletzt werden) jeder den gleichen Rahmenbedingungen, ob es in China, in Indien oder Portugal ist, unterworfen ist.

Der Switcher Verhaltenskodex

Der Switcher Verhaltenskodex stützt sich auf den Arbeitsstandards der Fairwear Foundation (FWF), auf der Erklärung der Menschenrechte und dem Übereinkommen der internationalen Arbeitsorganisation (IAO). Dieses Dokument gibt Verhaltensregeln auf die folgenden Gebiete:
  • Arbeiterrechte
  • Arbeitsbedingungen
  • Umwelt
  • Unabhängige Kontrollen
Die Leitung des Unternehmens verpflichtet sich durch ihre Unterschrift diese Richtlinien zu folgen.

PDF (deutsch): Switcher Verhaltenskodex 07
PDF (englisch): Switcher Code of conduct 07
PDF (französisch): Switcher Code de conduite 07


Ethik Charta

Die Summe der Prinzipien, denen sich Switcher AG verpflichtet, in der Führung seiner Geschäfte und in seinen Beziehungen mit seinen Stakeholders.

ethik-charta-von-switcher.pdf

Normen und Zertifizierungen Lieferanten

SA 8000

Bis ins Jahr 2003 wird die Verantwortung und die soziale Verpflichtung der Switcher SA durch die SA 8000 Norm zertifiziert. Diese Norm spezifiziert die Ansprüche der sozialen Verantwortung und ist Garant, in den Beziehungen mit den Lieferanten, für eine gute Anwendung einer Anzahl wichtiger sozialen Konventionen, die von der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und der Konvention der Vereinten Nationen über das Kinderrecht, herausgegeben worden ist. Diese Zertifizierung wird sich auf die obenerwähnten Erklärungen sowie auf die Anwendung der folgenden IAO-Konventionen beziehen:


IAO 29 und 105 (Zwangsarbeit)
IAO 87 (Gewerkschaftsfreiheit)
IAO 98 (Kollektives Verhandlungsrecht)
IAO 100 und 111 (Lohngleichheit und Diskriminierung)
IAO 135 (Arbeiterrepräsentanten)
IAO 138 und Empfehlungen 146 (Altersgrenze und Empfehlungen)
IAO 155 und Empfehlungen 164 (Sicherheit und Gesundheit der Arbeiter)
IAO 159 (Beruflicher Wiedereinstieg und Anstellung von behinderten Personen)
IAO 177 (Heimarbeit)

ISO 14001 : eine internationale Norm, das Umweltmanagementsystem

Was ist ein Umweltmanagementsystem? Ein Umweltmanagementsystem stellt die Gesamtheit des Organisationssystems dar, das ein Unternehmen aufstellt, um sich abzusichern, dass die Produkte und die Leistungen, die sie entwirft, herstellt und direkt oder indirekt auf den Markt bringt, nicht die Umwelt bedrohen. Im Sinne dieser Norm ist die Umwelt als eine Gesamtheit der Elemente, die das Umfeld bilden und in welchem das Unternehmen vorgeht, zu verstehen. D. h.: das Wasser, die Luft, die Erde, die natürlichen Ressourcen, die Flora, die Fauna die Menschen und ihre Wechselwirkungen.

Die Grundprinzipien die zur Anwendung kommen Das Umweltmanagement ist eine der Prioritäten des Unternehmens. Einen Dialog, innerhalb sowie ausserhalb des Unternehmens, mit allen Betroffenen, aufzustellen. Die gesetzlichen Umweltanforderungen, die mit den hergestellten Produkten und Leistungen des Unternehmens zusammenhängen, zu studieren. Die eingegangenen Verpflichtungen, seitens der Direktion und des Personals des Unternehmens, zu Gunsten des Umweltschutzes zu entwickeln. Den Umweltplan, während der ganzen Länge eines Produktenkreislaufes, zu fördern

Was für Nutzen kann man von so einem Umweltmanagementsystem erwarten ? Den Umweltschutzbedürfnissen der Kunden entsprechen. Gute Beziehungen mit den sozialen und ökologischen Gemeinschaften pflegen. Den finanziellen Kriterien von bestimmten Investoren gerecht werden. Einen guten Versicherungsschutz zu vernünftigen Kosten abschließen. Das Image des Unternehmens verbessern. Den Zertifizierungserfordernissen bestimmter Käufer gerecht werden. Die Kosten meistern. Seine zivile und strafrechtliche Verantwortung beschränken, usw.

Die aktuelle Lage unseres Unternehmens Es gibt heute ein nicht sehr formalisiertes und einsatzbereites Umweltmanagementsystem, das zusammengesetzt ist durch: eine teilweise umweltpolitische Deklaration, die in der qualitätspolitischen Deklaration inbegriffen ist und die keine umfassende oder einsatzbereite Umweltziele auftreten lässt. Verwaltung der Abfälle (selektives Aussortieren in allen Abteilungen des Unternehmens) und die Kontrolle der Risiken (Brand, besonders mit einer " Sprinkler " Vorrichtung für das Warenlager). Die spezifischen Umweltprozeduren sind nicht formalisiert. Eine detaillierte Vorgangsanalyse des Unternehmens, das von der Umwelt betroffen ist, erlaubt es, ein Inventar zu machen. Alle Mitarbeiter sowie das Image von Switcher, wie es die Geschäftsunterlagen zeigen, sind aus der Sicht der Umweltkultur gleichfalls betroffen und stark an die Idee des Umweltrespekts gebunden. Die Erlangung des "Öko-Tex Standard 100" Labels bestätigt diese Realität.

Corporate conscience award

Prem Group und Switcher SA - eine ungewöhnliche Partnerschaft

2001 erhielt Prem Group in Indien, Hauptlieferant der Switcher T-Shirts in der Schweiz, mit Erfolg die durch die SAI zuerkannte SA8000-Zertifizierung. Heute wird der CCA an die Firma Switcher und die Prem Group in Indien für die beste Umsetzung des Verhaltenskodexes verliehen. Der Preis würdigt namentlich die Arbeit von Switcher SA und Prem Group zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter in der indischen Fabrik in Tirupur. Für Switcher SA ist die Verbesserung der Lebensbedingungen der direkt und indirekt in ihre Aktivitäten einbezogenen lokalen Gemeinden, sei es in China oder Indien, in Portugal oder in der Schweiz, ein wichtiges Ziel ihrer Geschäftsführung. Mehr noch als die erfolgreichen Bemühungen in Indien würdigt dieser Preis vor allem den nachhaltigen Ansatz, den Switcher SA im Umgang mit ihren Lieferanten pflegt: keine Kinderarbeit, keine Zwangsarbeit, Investitionen in die Gesundheit und in die Sicherheit, gesicherte Mindestlöhne, vertretbare Arbeitszeiten, keine Diskriminierung, keine Disziplinarmassnahmen, Vereinigungsfreiheit, Freiheit kollektiver Lohnverhandlungen, soziales Managementsystem, internes Monitoring und Zulassung externer Monitoring.

Der "Corporate Conscience Award 2002" (CCA)

Seit 1988 verleiht die CEPAA diesen Preis an Unternehmen, welche die Menschenrechte respektieren und zur Verbesserung der sozialen Bedingungen aller ihrer "Stakeholders" einen Beitrag leisten. Der CCA belohnt die besten Leistungen im sozialen und im Umweltschutzbereich (Berücksichtigung der Umweltverträglichkeit, vorbildliche Arbeitsplätze, innovative Partnerschaft, Umsetzung der SA8000-Normen) und setzt sich für ihre weltweite Förderung sowohl auf der Ebene von Einzelpersonen und Investoren als auch jener von Gewerkschaften, Regierungen, NGOs, und Privatunternehmen ein.



Social Accountability International

Bei der Social Accountability International (SAI) handelt es sich um eine 1996 durch die Council on Economic Priorities Accreditation Agency (CEPAA) gegründete amerikanische Organisation. Ihr Ziel ist es, die Konsumentinnen und Konsumenten für die Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter auf der ganzen Welt zu sensibilisieren. Anfang der 90er Jahre haben sich zahlreiche transnationale Unternehmen verpflichtet, sich an bestimmte Verhaltenscodices zu halten, die zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der für sie weltweit in verschiedenen Fabriken beschäftigten Arbeiterinnen und Arbeiter beitragen sollen. Eines der wichtigsten Ziele von SAI ist es, auf den Inhalt der Verhaltenscodices zu achten, sowohl was die minimalsten Arbeitsbedingungen als auch ihre Einhaltung betrifft. Nach der Ausarbeitung eines Standardkodexes, der auf den Prinzipien der Menschenrechte basiert, die sich auf die Fundamentalen Übereinkommen der IAO (der Internationalen Arbeitsorganisation), auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die UNO-Konvention über die Rechte des Kindes beziehen, hat SAI ein Überwachungssystem entwickelt, das zur SA8000-Zertifizierung führt. SAI führt einen ständigen Dialog mit ihren zahlreichen "Stakeholders" (mit den betroffenen Beteiligten wie den Arbeiterinnen und Arbeitern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Gewerkschaften und NGOs) und sorgt dafür, dass ihr Verhaltenscodex und ihr Managementsystem regelmäßig überarbeitet und weiterentwickelt wird.

Produktlebenszyklus, CO2, Reduktion & Neutralisierung, die Switcher Aktionsschwerpunkte 2009

2009 arbeitet Switcher intern weiter daran, den Klima-Fußabdruck ihrer kommerziellen Tätigkeit zu berücksichtigen und zu verbessern, und mobilisiert auch ihre Lieferanten. Die Hauptmaßnahme besteht in der Analyse des Lebenszyklus eines Produktes, um die Treibhausgas- oder Äquivalente zu definieren. Diese Studie wurde 2008/2009 bei Ecointesys in Auftrag gegeben, einem Spin-Off der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL). Jetzt stehen uns ein Analysebericht und ein Rechner zur Verfügung, um den Klima-Fußabdruck jedes Produkts im Laufe des Fabrikationsprozesses (von den Rohstoffen bis in die Verkaufsstellen) und während seiner Benutzung (durchschnittlich 50 Wäschen) einzuschätzen. Der Klima-Fußabdruck eines Produkts kann nachgesehen werden: www.respect-code.org, dann die Nummer, den Namen oder den Rückverfolgbarkeits-Code Ihres Produkts eingeben; das Logo wird Sie informieren. Nachdem die Daten bekannt sind, arbeitet Switcher 2009 an der weiteren Reduktion des Klima-Fußabdrucks: Windpark bei unserem Hauptlieferanten in Indien, drastische Reduzierung des Luftpaketverkehrs, Gruppierung der Transporte zwischen dem Hafen und der Schweiz, ausschließlich auf der Schiene und in vollen Containern, Anpassung der Beleuchtungsausstattungen, Reduzierung oder Eliminierung von Geräten mit hohem Energiekonsum, Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Thema. Da der restlose Abbau der Emanationen nicht möglich ist, richtet Switcher für 13 Produkte eine finanzielle Kompensation an die Schweizer Organisation myclimate.org aus. Diese fördert mit den Kompensationszahlungen ein Projekt für den Ersatz von Erdöl durch Bio-Masse, um damit in der indischen Region Kotdwara, Distrikt Pauri-Garhwal, im Nordosten Neu-Dehlis, Öfen für Restaurants, Krankenhäuser und Schulkantinen zu heizen.

Mehrere Informationen : www.myclimate.org

Kompensationsprojekt : PDF Dokument

Liste der 13 kompensierten Produkte in 2009:

1250 Faraa
2150 Keshia
2155 Anessa
2156 Adila
2165 Shanna
2175 Fatou
2255 Valy
2285 Kimbu
2627 Nicolas
2657 Bao
3150 Inaya
4617 Chris
6250 Lisha